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Pforzheimer Reisebüro

Lufthansa City Center Business Travel

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Deutschland
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Washington - Die Hauptstadt Amerikas

Meine Uhr zeigte mir 04:30Uhr an. Es war stock dunkel und doch tummelten sich die Menschen am Eingang des Flughafens. Mit dem Kaffee in der einen und dem Koffer in der anderen Hand, bewegte ich mich langsam in Richtung Check In.

Die Hauptstadt Amerikas in 4 Tagen zu erkunden, bedeutete jeden Tag voll auszuschöpfen. Und so startete ich mit einem klassischen Waffel breakfast gefolgt von einer Hop-on-Hop-off Tour, um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Mir war bewusst, dass die Amerikaner überzeugte Patrioten waren und doch staunten wir über die Vielzahl amerikanischer Flaggen, die an fast jedem Gebäude angebracht waren. Ich konnte es einfach kaum glauben; die Stadt die mir schon in so vielen Filmen begegnet war, nun mit eigenen Augen zu sehen! Als wir dann vor dem Lincoln Memorial standen, wurde mir erst richtig bewusst in der Hauptstadt Amerikas angekommen zu sein. Während ich langsam in Richtung Obelisk und White House lief, öffnete und schloss ich mehrmals die Augen, um sicher zu gehen dass ich mir diese Aussicht nicht einfach einbildete. Ein richtiger ‚Pinch me‘-Moment.
Abends fuhr ich zum Baseballstadion in der Stadtmitte.  Nachdem ich mich im Fanshop und an den Essensbuden eingedeckt hatte, suchte ich meinen Platz. Auch ohne Regelkenntnisse war es schön die Stimmung und Energie im Stadion zu spüren und damit ein kleines Stück amerikanische Kultur mitzuerleben.
Als ich am nächsten Tag dann vor dem Kapitol stand, verstand ich warum dieses Gebäude als Zentrum der Hauptstadt galt. Wie die Burgen und Schlösser Europas früher ein Symbol von Reichtum, Dominanz und Macht waren, so symbolisierte das Kapitol die Macht, den Patriotismus und die Unabhängigkeit des amerikanischen Volkes. Große Gemälde von zentralen Wendepunkten der US Geschichte zierten die Wände im Inneren des Gebäudes, während Statuen berühmter Repräsentanten aus allen US Staaten die verschiedenen Säle säumten. Es waren jedoch nicht die Kunstwerke oder die Größe der Räumlichkeiten die mich beeindruckten, sondern der Stolz und die Liebe zum Land, welch in allem zum Vorschein kam.
In einer kleinen Bäckerei in Georgetown stärkte ich mich am nächsten Morgen mit Kaffee und riesigen ‚american sized‘ Cupcakes. Der Flair dieser Stadt gefiel mir von Tag zu Tag mehr: Morgens traf man viele Jogger, während andere in den kleinen Bäckereien und Cafés saßen um dann danach den Arbeitstag zu starten. Washington war eine große Stadt und doch gab sie einem ein heimisches Gefühl, wenn man die Straßen entlang lief und das Leben der Bewohner um sich herum betrachtete.
Meine Zeit in Washington neigte sich schnell dem Ende zu und schon bald standen ich wieder am Flughafen in Frankfurt. Auch wenn es nur ein paar wenige Tage waren; sie waren gefüllt mit spannende Führungen durch die Stadt, spontane Entdeckungstouren durch Georgetown bei Tag und bei Nacht und natürlich das testen verschiedener Restaurants & Bars. Es war einer dieser Reisen, wo die Erinnerung zurück immer ein Schmunzeln mit sich bringt …

 

 

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